Sylvia & Markus

 

am 25. September 2004

 

 


Menü

Artischockencremesuppe

 

Flusskrebsragout
mit Maisbrot

 

Bunter Salat mit
Louisiana-Vinaigrette

 

Red Snapper mit Pekankruste
auf Blattgemüse

 

Ente mit Garnelen
auf Fettucine

 

Limetten-Mousse
mit Nusskonfekt
 

 

Weine

valdemar
riocha
2002

la prendina
merlot
2003
 


Geschichte

Die Cajuns sind die Nachkommen von ca. 18.000 französischen Bauern, die Anfang bis Mitte des 17. Jahrhunderts aus Frankreich nach Kanada (Nova Scotia) einwanderten. Sie wurden Acadians genannt. La Cadie hieß die 1604 für die Franzosen entdeckte Kolonie. Daraus wurde L'Acardie, Acadia, Cadiens bzw. Acadiens und schließlich Cajuns (sprich Kedschns). Als die Briten das Land übernahmen, wurde ihnen die Eigenständigkeit ihrer Kultur im Vertrag von Utrecht (1713) garantiert.

Die
Akadier entdeckten den Mississippi und fuhren stromabwärts bis zur Mündung.

1682 benennt La Salle die den Strom umgebenden Gebiete zu Ehren Ludwigs XIV, Louisiana.

Ein fatales Verständigungsproblem wurde der Auslöser für die Vertreibung und Deportiation 1785 durch die Briten. Es überlebten ca. 1600 Menschen. Sie ließen sich in Louisiana nieder. Sie besiedelten die Sümpfe, Marschen und Bayous. Und hier lebt immer noch die größte französisch sprechende Minderheit der Vereinigten Staaten von Amerika.

Ihre Musik, die jeden mitreißt und keinen auf dem Stuhl sitzen läßt, gilt als die ursprünglichste der Vereinigten Staaten. Bekannt geworden ist sie durch den Film " The Big Easy".

Die wohl bekannteste und größte Stadt in Louisiana ist New Orleans. Sie ist zwar die Stadt mit der größten Einwohnerzahl im Bundesstaat, aber nicht die Hauptstadt, das ist Baton Rouge.